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über uns


Willkommen bei Villa Rocca

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über uns


Willkommen bei Villa Rocca

Meine eigene Art, meine Erziehung, mein Dickkopf und mein Werteverständnis haben mich Mitte der 90er Jahre dazu bewogen, meine eigene Firma zu gründen. Mit Beton, dem Material meiner Vorfahren – so meine Idee – wollte ich mehr machen als nur Treppen, Balkone, Stützen und Fertigteile. Es sollten Möbel werden – Beton für den Wohnbereich, „Wohlfühlbeton“, Design, Architektur und Kunst.

Heute, über 20 Jahre später, ist Villa Rocca weit bekannt. Architekten, Designer, Künstler und Liebhaber auf der ganzen Welt schätzen unsere Art und unseren Umgang mit ihren Wünschen, dem Material und ihnen selbst.

„Ich verkaufe kein Produkt – ich erschaffe Werte.“
Ich habe Lust auf mehr.
Kein Einheitsgrau.
Kein gibt-es-nicht.
Kein Geiz-ist-geil.

Ich habe Lust auf neue Ideen – meine Ideen, gegossen in Beton.

Villa Rocca Einfach Guter Beton Ehrlich!

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Beton - meine Diva


Beton ist eine Diva – meine Diva.
sensibel, feinfühlig, heikel, zickig

Beton - meine Diva


Beton ist eine Diva – meine Diva.
sensibel, feinfühlig, heikel, zickig

Beton: einfach fabelhaft – fehlerhaft!

Sie gibt dir eine Chance – keine zweite. Kein Seil, kein doppelter Boden. Alles muss stimmen im Moment des Gusses. Beton ist das Spiegelbild seiner Schalung, das wissen mittlerweile viele, auch, dass er Risse bekommt und nie homogen ist. Die Vorstellungen und Anforderungen an Beton könnten unterschiedlicher nicht sein; alleine die Benennung des Farbtons – betongrau, zementgrau, steingrau – ist mit schier unendlich vielen verschiedenen Vorstellungen und Bildern verknüpft; ganz zu schweigen von Themen wie Oberfläche, Textur oder Struktur.

Beton ist nie perfekt.
Ihn so perfekt wie möglich herzustellen, bedeutet, ihm in allen handwerklichen und technischen Belangen mit 100 %iger Gewissenhaftigkeit, Präzision und Muße entgegenzutreten und ihm zu jedem Zeitpunkt volle Aufmerksamkeit zu schenken. Die Schalhaut muss akribisch gereinigt und geölt werden, die Armierung millimetergenau platziert sein, keine Sägespäne oder Drahtstückchen dürfen in der Schalung liegen.
Temperatur, Feuchtigkeit und Rezeptur müssen zueinander passen, ein Schnapsgläschen Wasser zu viel kann alles zunichte machen.

Alles, was wir beeinflussen können, muss zu 100 % stimmen.
Dann – zum finalen Guss – bekommt die Diva ihren Raum. Sie darf machen, was sie will, wird fließen, sich verdichten, ihre Poren und Schatten bekommen, mal etwas heller – mal ein wenig kräftiger. Sie wird ein Unikat.

Christian Egenter

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Lust auf Gut


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